Tipps und mehr

Trail Abstände und Gangarten in der Übersicht

Um euch den Aufbau eines Trails etwas leichter zu machen, haben wir mal die Abstände und die Gangart in einer Tabelle übersichtlich aufgestellt. Kostenlos zum Download.


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Trailabstände
Reglement 2017
Trail Abstände 2017.pdf
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Trail Tipps

Infos aus: ÖTO Working Equitation (Reglement)

Achtung bitte selbst mit dem deutschen Reglement vergleichen!

 

DANKE an Working Equitation - Just Work It by Martina Weteschnik

TIPP Nr.12

§ 4226 Stier mit Strohkranz

1. Das Hindernis besteht aus einer Stierattrappe mit einer Halterung, in der sich ein Strohkranz (Durchmesser von mind. 15 cm) befindet. Die Stierattrappe kann durch eine Haltevorrichtung für den Kranz ersetzt werden.

2. Das Hindernis wird in der Klasse E im Trab und in allen anderen im Galopp bewältigt, wobei die Aufnahme des Kranzes mit der Garocha auch im Schritt oder Halten erfolgen kann. Die Aufnahme im Trab oder Galopp – je nach Klasse – führt zu einer höheren Wertnote. Der Reiter hat einen Versuch, den Kranz aufzunehmen, gelingt dies nicht, muss er ohne diesen den Parcours fortsetzen.

3. Die Richtergruppe bewertet, wie sich das Pferd dem Hindernis nähert, seine Reaktion beim Aufnehmen des Kranzes und den gewandten Umgang des Reiters mit der Stange. Jedes Stocken oder Ändern der Geschwindigkeit durch das Pferd stellt einen Fehler, das Umstoßen des Stieres stellt einen schweren Fehler dar. Das Aufnehmen des Kranzes wird mit einer höheren Note bewertet.

TPP Nr.11

§ 4218 Drei Fässer
1. Das Hindernis besteht aus drei in einem gleichschenkligen Dreieck aufgestellten Fässern. Der Abstand der Fässer wird in deren Mitte gemessen und beträgt in den Klassen E und L sechs Meter und in den Klassen M und S drei Meter.
2. Das Hindernis ist im Galopp (E im Trab) anzureiten und zu bewältigen. Das erste Fass ist gekennzeichnet und wird durch Reiten einer ganzen Rechtsvolte umrundet. Das zweite Fass wird mit einer halben Linksvolte umrundet und das letzte Fass mit einer ganzen Rechtsvolte. Mit jedem Richtungswechsel muss auch ein Galoppwechsel durchgeführt werden. Die Galoppwechsel sind mittig zwischen den Fässern durchzuführen (Fliegende Wechsel in den Klassen M und S bzw. einfacher Galoppwechsel in der Klasse L). Das Hindernis wird am selben Punkt wieder verlassen, an dem die Aufgabe begonnen wurde.
3. Die Richtergruppe bewertet die Durchlässigkeit des Pferdes, die Hilfengebung des Reiters (Ausführung und Wirkung) und die Qualität des Galopps. Das besondere Merkmal liegt in der Linienführung und in der Durchführung der Galoppwechsel.